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Eine Reise von der Fotografie des 18. Jahrhunderts bis zur Physik und Chemie von heute

Die Zerlegung der Zeit in ihr kleinstes Teil

Schon seit 1872 suchten Fotografen nach immer kleineren Belichtungszeiten, um jene Dinge sichtbar zu machen, die vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden können. Dazu wurde die Sekunde immer weiter zerteilt. So wurden in der Fotografie Dinge sichtbar, die für das menschliche Auge zu schnell sind. Auch für die Wissenschaft wurde und wird diese Zeitteilung zunehmend interessanter – heutzutage hilft das bisher kleinste handhabbare Sekundenbruchstück, die Attosekunde, mittlerweile beim Erforschen des Innenlebens von Atomen.

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Autor:

Felix Thimm


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