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Die Zeit – mal rast sie, mal steht sie still

Marathonläufer erleben die Zeit wie eine Ziehharmonika. Am Anfang zieht sie sich zusammen, die ersten Kilometer verfliegen wie in Zeitraffer. Von der Tagesform hängt ab, wann sich dieses Gefühl ins Gegenteil verkehrt. Schwinden die Kräfte, dehnt sich die Zeit. Kurz vor dem Ziel streckt sich jede Sekunde zur gefühlten Stunde: Wie in Zeitlupe quält sich jetzt der Zeiger um die Uhr. Wie erklärt sich dieser Effekt der anfangs gestauchten, dann gedehnten Zeit? Wonach richtet sich unser inneres Zeitempfinden?

Beim Betrachten des „Gartens der Lüste“ von Hieronymus Bosch verkürzt sich die Zeit, weil die Fülle der Details unse

Autor:

Frank Werner


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