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Aber Duran Gök und Thorsten Rinne werden wohl keine Freunde mehr

Die Wogen haben sich geglättet

Fußball (jö). Mit dem Abstand einiger Tage wurden die Vorfälle an der Außenlinie beim Spiel zwischen Union Stadthagen und dem SC Rinteln von allen Seiten ein wenig gelassener betrachtet. Freunde werden Duran Gök und Thorsten Rinne aber wohl nicht mehr.

Während man sich zumindest darüber einig war, dass es beim Fußball sportlich und fair zuging, gehen die Meinungen über das Geschehen außerhalb des Spielfeldes weit auseinander. An den Trainerbänken herrschte eine Unruhe, die weit oberhalb des sonst üblichen lag. Union Stadthagen nahm die Rintelner Trainerbank mit einigen Platzordnern zeitweise regelrecht in Manndeckung. Zu den Stadthäger Vorwürfen verbaler Entgleisungen stellt Thorsten Rinne unmissverständlich klar: "Ich habe niemanden beleidigt und ich habe mir nichts vorzuwerfen." Schiedsrichter Felix Gesell bestätigte: "Beleidigende Äußerungen habe ich nicht wahrgenommen." Trotzdem entstand aufseiten von Union Stadthagen im Verlauf des Spiels so massiver Ärger, dass Duran Gök dem Rintelner Trainer nach Spielschluss den obligatorischen Handschlag verweigerte. "Den Rintelner Spielern habe ich aber gratuliert", berichtet Gök. Rintelns zweiter Vorsitzender Klaus Peters versuchte in der Woche zu vermitteln, aber das scheint gar nicht mehr nötig zu sein. "Für mich ist der Fall erledigt", sagt Duran Gök. "Gegen den SC Rinteln habe ich sowieso nichts."




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