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„Die Wirtschaft braucht Sie!“

Hameln. Bei der IHK-Freisprechungsfeier der Auszubildenden, die gerade ihre Sommerprüfung abgeschlossen hatten, konnte dem frischgebackenen Wirtschaftsnachwuchs am vergangenen Dienstag ganz warm ums Herz werden. Zum einen wegen der rosigen Zukunftsaussichten, die sowohl seitens der IHK als auch von Berufsschule und Ausbildungsbetrieben skizziert wurden: „Die Wirtschaft braucht Sie, junge, gut ausgebildete Fachkräfte. Freuen Sie sich auf Ihren neuen Lebensabschnitt“, empfahl Dr. Dorothea Schulz, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Hameln.

Zum anderen durften sich die freigesprochenen Azubis über schmeichelnde Worte im Namen des Weserberglands freuen. „Hier ist es schön und hier gibt es einiges zu tun. Wir freuen uns also, wenn Sie unserer Region treu bleiben“, sagte Bernd Strahler, der Leiter der Handelslehranstalt. Die Schuld dafür, dass es vergleichsweise wenige Azubis ins Weserbergland zieht, sieht Strahler bei den Betrieben, von denen noch zu wenige Ausbildungen anbieten. „Das eine oder andere Unternehmen sollte sich überlegen, ob es nicht doch etwas für den Nachwuchs tut, den wir so dringend benötigen. Das ist eine echte Investition in die Zukunft.“

Den Ausbildungsbetrieben, die diese Chance wahrgenommen haben und den Azubis eine entsprechende Zukunft ermöglicht haben, dankten die Redner dafür allerdings umso mehr. Dazu zählen unter anderem Radio aktiv, die Gesundheitseinrichtungen Hameln-Pyrmont, Impuls, Sparkasse Weserbergland, die Volksbanken Bad Münder und Hameln-Stadthagen, die Julius-Tönebön-Stiftung und Elektroma.

Ihre Zeugnisse erhielten von der IHK im Lalu auf dem Hefehof an diesem sonnigen Tag die erfolgreichen Bankkaufleute, Bürokaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation, Sport- und Fitnesskaufleute sowie Kaufleute im Gesundheitswesen. Anschließend wurde den Freigesprochenen mit den besten Leistungen eine lobende Anerkennung ausgesprochen: Christin Möhle (Foto), Jannik Hilker, Nicole Geppert, Grit Ulrich und Christian Stach (Foto). Für sie geht es jetzt weiter in den Berufsbestenvergleich Niedersachsens und danach möglicherweise in den nationalen Wettbewerb nach Berlin. So oder so konnten sie sich nach dieser Feier aber einer Sache sicher sein: Die Wirtschaft braucht sie.bk




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