weather-image
23°
Terrorangriff in Halle

Die tödliche Gefahr aus dem 3D-Drucker

Berlin/Halle (dpa) - Die Waffen des Attentäters von Halle versagten immer wieder. Auf seinem Video, das Stephan B. live ins Internet streamte, hörte man ihn immer wieder laut fluchen. «Was’n falsch? Meine Fresse, Mann, lad’! Ach, Scheiße.»

Cody Wilson, Gründer von Defense Distributed, hält eine Kunststoff-Pistole aus einem 3D-Drucker mit der Bezeichnung «Liberator» in seinem Laden. Foto: Eric Gay/AP/dpa

Autor:

Christoph Dernbach, dpa


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt