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Umgehungsstraße Eimbeckhausen: 59 getötete Rehe in nur vier Jahren – Jagdgenossen werden aktiv

Die Todesstrecke fürs Rehwild

Eimbeckhausen. Die Umgehungsstraße bei Eimbeckhausen erweist sich für Wildtiere, insbesondere Rehwild, als Todesstreifen. Immer wieder stoßen die Jagdpächter entlang der vier Kilometer langen Strecke auf teils qualvoll verendete Tiere – jetzt will die Jagdgenossenschaft in Eimbeckhausen die Straßenleitpfosten entlang der Fahrbahn mit Halbkreisreflektoren ausrüsten, um die Zahl der Wildunfälle zu senken.

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Jens Rathmann Redakteur zur Autorenseite


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