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Die Seele mit abstrakten Bildern sauber halten

EIMBECKHAUSEN. Abgebrannte Streichhölzer, rostige Nägel, Kaffee- und Rußreste, Verpackungen: Alles sorgfältig in Schächtelchen und Gläschen aufbewahrt, sind diese Materialien die Inspirationen, aus denen Jutta Witthinrich die Ideen zu ihren Werken schöpft. Noch bis zum 16. Juni stellt sie im Stuhlmuseum aus.

Abstrakte, collageartige Bildkompositionen: Dafür stehen die „Seelenlandschaften“ von Jutta Witthinrich. Foto: Huppert

Autor

Christoph Huppert Reporter


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