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Schlafplatzuntersuchung klärt auf

Die richtige Balance

Die Gestaltung des eigenen Wohnraums nimmt heute bei den meisten Menschen einen sehr hohen Stellenwert ein. Vom Flur bis zum Bad und vom Boden bis zur Decke ist die gesamte Einrichtung bis ins Detail durchdacht, damit man sich zu Hause wirklich rundum wohlfühlt. Leider wird dabei häufig vergessen, neben dem Design auch gesundheitliche Aspekte in die Gestaltung mit einzubeziehen. Vor allem dem Schlafplatz wird viel zu wenig Bedeutung beigemessen, dabei halten wir uns an keinem Ort länger auf als hier. Wer schlecht schläft oder gesundheitliche Probleme hat, sollte daher eine professionelle Schlafplatzuntersuchung als Chance nutzen.

„Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel, die Gesundheit zu ruinieren“, so warnte schon Paracelsus vor über 500 Jahren. Und tatsächlich entscheidet der Standort des Bettes häufiger als vermutet über Gesundheit oder Krankheit. Schließlich verbringen wir zwischen sieben und neun Stunden täglich im Bett. Dort legen wir uns nieder, um uns zu erholen und den Körper zu regenerieren. In der Tiefschlafphase finden wichtige Heilungsprozesse statt. Dafür wird das nur nachts von der Zirbeldrüse produzierte Hormon Melatonin benötigt. Es verhindert, dass freie Radikale ungehindert in den Körper eindringen und die Immunabwehr schwächen. Ist der Schlafplatz jedoch durch Störstrahlung wie Erdstrahlen oder Elektrosmog belastet, wird die Melatonin-Produktion beeinträchtigt – die Gesundheit ist in Gefahr! Wer sich Nacht für Nacht quält, ohne die Ursache dafür zu kennen, sollte es einmal wagen, ungewöhnliche Wege zu gehen. Eine professionelle Schlafplatzuntersuchung, wie sie zum Beispiel von at-home, dem Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien, angeboten wird, kann Linderung bringen. Dabei führt ein baubiologischer Standortexperte Messungen zur Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastung am Schlafplatz durch. Dann werden Lösungsvorschläge erarbeitet, die es ermöglichen, Lebensgewohnheiten beizubehalten und gleichzeitig technischen Komfort gewährleisten. Manchmal reicht es schon, das Bett zu verstellen und das Schlafzimmer mit einem Netzfreischalter stromfrei zu schalten. Sind keine räumlichen Veränderungen möglich, können auch geeignete Abschirmmaterialien helfen.easy-pr




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