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Kyuss rockt am 28. Juni im Capitol

Die Pioniere des „Desert-Rock“ kommen

Die Band Kyuss gilt als Begründer des Stoner-Rock – da der Sound in keine bestehende Schublade passte, beschrieb die Band ihn selbst als „Desert Rock“. Die Gruppe begann 1988 unter dem Namen „Katzenjammer“, änderte diesen 1989 in „Sons of Kyuss“ und 1991 in „Kyuss“.

Den Durchbruch schafften die „Wüstenrocker“ 1992 mit ihrem zweiten Album „Blues For The Red Sun“ – Dreh- und Angelpunkt der Band war und ist auch heute noch Sänger John Garcia. 1995 löste sich die Gruppe zunächst auf, startete aber in der Besetzung John Garcia, Bruno Fevery (Gitarre), Jacges de Hard (Bass) und Rob Snijders (Schlagzeug) unter dem Motto „Garcia Plays Kyuss“ wieder voll durch.

Auf einem Festival in Frankreich gesellten sich später noch die beiden Ursprungsmitglieder Nick Oliveri und Brant Bjork zu ihm auf die Bühne - das Publikum flippte komplett aus - die Initialzündung für „Kyuss Lives!“.

Beginn: 20 Uhr; Karten: NDZ 05041/78910.




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