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Schaumburg Nord bei Barsinghausen II

Die Pflicht vor den Augen, aber die Kür schon im Kopf

Handball (hga). Auf die HSG Schaumburg Nord wartet in der Landesliga keine leichte Aufgabe. Die Mannschaft von Coach Claas Wittenberg gastiert beim TSV Barsinghausen II zu einem echten Nachbarschaftsderby.

Die Ereignisse des vergangenen Wochenendes, insbesondere die Niederlage von Tabellenführer SV Aue Liebenau, brachten die HSG Schaumburg Nord wieder in die Lage, den Aufstieg in die Verbandsliga aus eigener Kraft zu schaffen. Da kann dieses Derby bei der Regionalliga-Reserve eine durchaus hilfreiche Vorbereitung sein, denn die Halle in Barsinghausen dürfte gut gefüllt sein und die Stimmung nicht unbedingt für die HSG hochschlagen. Das spielerischen Potenzial der HSG ist höher, als das der TSV-Reserve. Die HSG sollte am Ende als Sieger vom Platz gehen, schließlich tritt der Tabellendritte beim Tabellenelften an. Allerdings birgt der Derbycharakter Risiken, die schon oft unterschätzt wurden, hinzu kommt, dass die Gastgeber mitten im Abstiegskampf stecken. Es bietet sich die Gelegenheit, weiter an der eigenen Konstanz zu arbeiten und überzeugend zu gewinnen. Die wichtigste Aufgabe kommt Claas Wittenberg zu: Der Coach muss die Gedanken an das eine Woche später stattfindende, wahrscheinliche Entscheidungsspiel beim Tabellenzweiten HSG Nienburg aus den Köpfen der Spieler bekommen. Anwurf: Sonnabend, 19.15 Uhr.



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