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Die perfekte Mannschaft?

Nur noch wenige Tage bis zum Auftaktspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland – und je näher das Auftaktspiel rückt, desto größer wird die Zahl der Bundestrainer. Die können ihre Fachkompetenz auch beim Welttrainer, dem Manager-Spiel der Neuen Deister-Zeitung unter Beweis stellen – so wie Danny Herden

Der NDZ-Mitarbeiter hat ebenfalls ein Team aufgestellt. Hier erklärt er, nach welchen Kriterien.

Das erste, worüber ich mir Gedanken mache: Mit welcher Taktik hole ich die meisten Punkte? Setze ich auf Spieler, deren Mannschaften voraussichtlich weit kommen, die also lange Punkte bringen, oder auf starke Einzelspieler, die viele Zähler einbringen, aber vielleicht nicht bis zum Ende des Turniers? Ich entscheide mich für eine Mischung aus beidem. Keine Option ist es, auf die Außenseiter zu setzen, die zwar viele Startpunkte einbringen, aber im schlimmsten Fall nach der Vorrunde keine Spielpunkte mehr.

Im Tor entscheide ich mich für Manuel Neuer. Im Test gegen Österreich hat er gezeigt, dass er rechtzeitig wieder fit ist und eine starke WM spielen kann. Sollte er wider Erwarten nicht seine Leistung bringen – auf der Ersatzbank wartet mit dem Spanier David de Gea ein weiterer Klassemann, den ich nach der Vorrunde einwechseln könnte.

NDZ-Mitarbeiter Danny Herden. Foto: Bertram

Um möglichst wenig Gegentore zu kassieren, braucht man eine gute Abwehr. Bei mir verteidigen Mats Hummels und die Spanier Sergio Ramos und Jordi Alba. Hummels und Ramos räumen nicht nur vor dem eigenen Strafraum ab, sondern sind bei Standardsituationen auch vor dem gegnerischen Tor gefährlich – und jedes Tor, das ein Spieler schießt, bringt zusätzliche Spielpunkte.

Im Mittelfeld darf vor allem einer nicht fehlen: Toni Kroos. Auf dem Spielmacher der DFB-Elf ruhen wohl die größten Hoffnungen. Nicht nur meine übrigens – drei Viertel der Teilnehmer beim Welttrainer haben ihn ebenfalls aufgestellt. Außerdem dabei: der Kolumbianer James Rodriguez, der bei der WM 2014 dreimal zum Mann des Spiels gewählt wurde; der Belgier Kevin de Bruyne vom englischen Meister Manchester City und der erfahrene Brasilianer Paulinho.

Im Sturm setze ich auf die ganz großen Namen – ich muss beim Welttrainer schließlich kein Budget einhalten. Meine einzige Einschränkung: Mehr als vier Spieler pro Land dürfen nicht aufgestellt werden. Also: Neymar, Christiano Ronaldo und Lionel Messi – über dieses Trio muss man keine weiteren Worte verlieren. Ebensowenig wie über meinen Ersatzmann Robert Lewandowski.

Wenn Sie noch keine Mannschaft nominiert haben, können Sie das auf www.ndz.de/welttrainer noch bis kommenden Donnerstag (16 Uhr) nachholen. So lange können Sie Ihren bestehenden Kader auch noch ändern.




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