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Wingenfelder und Jamie-Lee begeistern am ersten Tag des Maschseefestes

Die Partymeile ist eröffnet

Hannover. Wingenfelder rockte die Löwenbastion auf der NDR-Kultbühne, während Jamie-Lee am Nordufer auf der Maschseebühne mit ihrer Performance für Kreisch-Alarm unter den Fans sorgte. Ehre, wem Ehre gebührt, denn ohne Zweifel gehörten die beiden Acts zu den Auftakt-Highlights des 31. Maschseefestes. Das wurde bereits um 18 Uhr durch Hans Nolte (Chef der HVG), Oliver Roggisch (Teammanager der Handball-Nationalmannschaft) sowie Oberbürgermeister Stefan Schostok eröffnet. Letzterer war es auch, der das obligatorische blaue Band, begleitet vom süßen Lächeln der Meerjungfrau Katrin Felton, durchtrennte.

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Autor:

von Lars Andersen

Kurz danach setzte sich am Nordufer, begleitet von brasilianischen Samba-Klängen, ein bunter Tross von diversen Walk-Acts in Bewegung – alles unter den wachsamen Augen der Jazz-Polizei. Die echten Gesetzeshüter zeigten aufgrund der jüngsten Terrorvorkomnisse deutlich mehr Präsenz als in den Vorjahren – zogen zu zweit oder dritt ihre Runden um den See und sorgten so für Gelassenheit unter den Festbesuchern.

Groß war auch das musikalische Angebot rund um den See: Unter anderem spielten „The Keltics“ an der Temple Bar, die U2-Coverband „Achtung Baby“ sorgte an der Maschseequelle für Stimmung und die „Puerto Español – Ibiza Lounge“ präsentierte gleich drei Top-DJs. Während sich die Gäste am „Hamborger Veermaster“ von Shantys und Liedern von der Waterkant des Seemanns-Chors Hannover verwöhnen ließen, ging es an der Löwenbastion etwas lauter zu. Aber nur etwas, denn mit Rücksicht auf die Anwohner durfte der Geräuschepegel nicht bis ins Unendliche in die Höhe geschraubt werden.

An die Vorgaben mussten sich auch die Wingenfelders halten und taten es auch – so gut es ging. „Wir sind gern hier – das lassen wir uns auch nicht nehmen“, so Kai Wingenfelder, dessen klare Worte von viel Beifall begleitet wurden. Sie nahmen an diesem Abend Hunderte von Fans mit auf „Klassenfahrt“, sorgten mit ihren Songs immer wieder für Zwischenapplaus unter den Konzertbesuchern.

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  • Hans Nolte (von links), Stefan Schostok und Oliver Roggisch beim Eröffnungsritual.
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  • Verständnissvolle Besucher bei Taschenkontrollen.
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  • Ein musikalischer Auftakt nach Maß: Wingenfelder rocken die Löwenbastion. Texte und Konzertfotos: LaRs Andersen
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Zurzeit schwimmen Kai und Thorsten Wingenfelder nicht nur mit ihrer gleichnamigen Band auf einer Welle des Erfolges: mit Fury In The Slaughterhouse luden sie zum „Klassentreffen 2“ und sorgten mit drei restlos ausverkauften Konzerten in der TUI Arena (10. bis 12. März 2017) für einen bis dato nie da gewesenen Karten-Run. „Die hätten doch auch die HDI-Arena ausverkauft“, freute sich Uwe aus Hannover, der aber zunächst den Auftritt von Wingenfelder auf sich einwirken ließ. Einen kleinen Vorgeschmack auf die bevorstehenden Konzerte gab die Band unter anderem mit dem eigentlichen Fury-Song „When I’m Dead And Gone“. „30 Jahre Fury In The Slaughterhouse“ – die Landeshauptstadt freut sich auf euch, Jungs.



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