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Itai Nyama besucht die Bergstadt und erzählt aus Simbabwe / "Demokratie ist wichtig"

Die Kunst als Weg in ein besseres Leben

Obernkirchen (rnk). Beim Fotourlaub im Okavango-Delta bietet sich ein Besuch des Nachbarlandes Simbabwe und der dortigen Victoria-Fälle an. Wer an der Grenze 25 Euro Eintritt bezahlt hat, fährt im Reisebus zwei Stunden lang auf einer schnurgraden Landstraße, die auch in Deutschland Ehre eingelegt hätte - und sieht nicht einen Menschen. Keinen einzigen. Momente, für die das Wort ,kafkaesk' erfunden wurde. "90 Prozent Arbeitslosigkeit, 40 Prozent Aidsrate, 3000 Prozent Inflationsrate", zählt Itai Nyama die inneren Probleme und damit die Gründe für die Abschottung eines Landes auf, in dem man besser nicht sagt, dass man von der Presse ist. Doch über Politik möchte der 32-jährige Künstler aus Simbabwe öffentlich nicht gern sprechen, schließlich leben dort seine Verwandten, er selber will ebenfalls zurückkehren.



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