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Schulzentrum Nord: Schwarz-Grün hofft auf Kostenreduzierung durch Vorgaben bei Ausschreibung

Die Krux des Sparens

Hameln. Irritiert hat die schwarz-grüne Mehrheitsgruppe im Hamelner Rat auf die Vorschläge des Schulausschussvorsitzenden Kurt Meyer-Bergmann reagiert. Insbesondere, dass der Sozialdemokrat die vom Landkreis avisierte Finanzierungsbeteiligung für das bislang mit 21,2 Millionen Euro veranschlagte Schulzentrum Nord – nämlich 25 Prozent in bar und 25 Prozent über Darlehen – akzeptiert (wir berichteten), stößt in der Koalition sauer auf. „Wir haben bei allen politischen Unterschieden immer versucht, an einem Strang zu ziehen und das Schulzentrum Nord nicht in den Wahlkampf zu ziehen. Diese Linie ist jetzt verlassen“, beklagt Ursula Wehrmann (Grüne). Zudem bezeichnet die stellvertretende Gruppensprecherin die Vermutung des Ausschussvorsitzenden, dass sich durch die vom Land Niedersachsen beschlossene Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren die Baukosten noch weiter verteuern könnten, als „Blödsinn hoch zwei“. Die IGS sei von Anfang an auf neun Jahre ausgelegt gewesen, um mit dem Albert-Einstein-Gymnasium eine gemeinsame Oberstufe zu ermöglichen. „Diese Konzeption ist Ziel aller Schulleiter gewesen, das müsste Herr Meyer-Bergmann eigentlich wissen“, betont Wehrmann.

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