weather-image
22°
Stadt und Kreis sind sich nun einig / Experte wird Planungen auch im Hinblick aufs AEG überprüfen

Die Gesamtschule soll groß rauskommen

Hameln (mafi). Es war eine „Elefantenrunde“, die im Hamelner Rathaus tagte – und nach einigem Hin- und Herwiegen der Köpfe trabt die Herde aus Stadt und Landkreis nun einträchtig in eine Richtung: Die Integrierte Gesamtschule (IGS) an der Basbergstraße in Hameln soll räumlich zu einer zukunftsfähigen und qualitativ hochwertigen Einrichtung weiterentwickelt werden. Dazu gehört auch die Möglichkeit, ihre Schüler zum Abitur zu führen. Einig sind sich die Spitzenvertreter von Kreis- und Stadtverwaltung, die Fraktionschefs von Kreistag und Stadtrat sowie die schulpolitischen Sprecher nun aber auch, das Schulzentrum Nord „ganzheitlich“ zu betrachten. Vor der Investition von weiteren knapp 6,5 Millionen Euro in neue Räume, Etagen und Gebäude – da sind die Kosten für die Oberstufe noch gar nicht enthalten – wird noch einmal eine Expertise angefordert. Ein Architekt, „der Erfahrung mit dem räumlichen und dem pädagogischen Konzept einer IGS hat“, soll die vorliegenden Planungen überprüfen und dabei den Blick auch auf die Bedürfnisse des benachbarten Albert-Einstein-Gymnasiums (AEG) richten. Angestrebt wird nach Auskunft der Beteiligten „die optimale Lösung mit minimalen Kosten“.

270_008_6179458_hm105_1202.jpg


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt