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Kreisjugendfeuerwehr eine Woche in Gdow

"Die ganze Reise war spitze"

Landkreis/Gdow (rd). Die Kreisjugendfeuerwehr hat die Sommerferien genutzt, um der Bad Nenndorfer Partnerstadt Gdow zum wiederholten Male einen Besuch abzustatten. Eine Woche lang verbrachten die Mädchen und Jungen aus den Jugendfeuerwehren Altenhagen II, Liekwegen, Rodenberg und Wiedenbrügge-Bergkirchen aufregende Tage in Polen.

"Die ganze Reise war spitze", fasst der stellvertretende Vorsitzende Ekkehard Dürig die Bilanz der Teilnehmer zusammen. Er begleitete die Gruppe zusammen mit Kreisjugendfeuerwehr-Chef Frank Lohmann. Nach dem herausragenden Ereignis gefragt, nannten die Jugendlichen den Besuch im früheren Konzen trationslager Auschwitz-Birkenau. Dürig: "Das hinterließ einen tiefen Eindruck." Eindrücke dürften die jungen Schaumburger viele mit nach Hause genommen haben, denn die sieben Tage hatten es in sich: baden in der Raba, ein Besuch in Krakau, Floßfahrt im Gebirge auf der Dunajca sowie Ausflüge nach Zakopane (mit der Sprungschanze) und zum Besucherbergwerk in Bochnia. Zu den Ausflügen, Treffen am Lagerfeuer und Discoabenden kam auch noch ein offizieller Empfang. So hieß Bürgermeister Spigniew Wojas die Schaumburger und Alterskameraden aus Gdow willkommen. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Geschenken wurde der großen Runde ein Abendessen serviert. Einen Wettbewerb gab es auch noch, wenn auch ohne Feuerwehrtechnik. Zum Ende der Woche lud die Feuerwehr Gdow zu einem gemeinsamen "Spiel ohne Grenzen" ein. Gewonnen haben die Mädchen aus Rodenberg.




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