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Unterwegs zwischen Königskanzel, Brocken und Tiroler Alpen

Die Fastflitzer ziehen Bilanz

Osterwald. Die Laufgruppe Fastflitzer hat sich seit Gründung im Mai 2011 super weiterentwickelt. Neben der Ausrichtung des fünften Osterwaldlaufes Anfang September konnte die Laufsparte der Sportfreunde Osterwald bei Wettkämpfen überzeugen. So absolvierte Eike Dempewolf die Brocken-Challenge, einen 80 Kilometer langen Ultramarathon von Göttingen auf den Brocken. 177 Läufer hatten die Herausforderung mit 1900 Höhenmetern angenommen, 162 standen das härteste Rennen Norddeutschlands durch. Dempewolf erreichte mit einer Laufzeit von 11 Stunden und 20 Minuten den 15. Platz in seiner Altersklasse. Sämtliche Einnahmen, Spenden und Startgelder in Höhe von 31 000 Euro erhalten das Göttinger Hospiz und die Jugendhilfe Südniedersachsen. Auf der Winterwanderung der Fastflitzer, die mit 43 Teilnehmern nach Mehle führte, wurden weitere Laufziele besprochen.

Im März 2015 nahmen einige beim Schneewittchentrail in den Sieben Bergen sowie beim Ithberglauf und Hannover-Marathon teil. Ende Mai hat die weibliche Osterwalder Laufgarde als zehnköpfige Staffel den 95-Kilometerlauf zwischen den Meeren von Husum an der Nordseeküste bis nach Damp (Ostsee) in 9 Stunden und 17 Minuten absolviert, während die Männer den Staffellauf zum Tag der Niedersachsen auf der Etappe von Marienau über Osterwald nach Mehle unterstützt haben. 26 Läuferinnen und Läufer aus Osterwald platzierten sich beim Nachtlauf in Hannover im September mit Zeiten zwischen 20:32 und 33:46 Minuten auf der fünf Kilometer langen und stimmungsvollen Strecke durch die abendliche Landeshauptstadt auf Platz 14 von 81 gestarteten Teams. Timo Hedderich und Marc Bruns starteten bei Halbmarathons in Braunschweig und Wolfsburg, wobei Bruns daraufhin in Frankfurt seinen ersten Marathon (42,195 km) unter vier Stunden beenden konnte.

Nina Wüstemann und Anna-Katharina Schmidt haben die reizvolle 22- beziehungsweise 11-Kilometer-Distanz beim Harzgebirgslauf in Wernigerode bevorzugt. René Severith stellte mit Malte Helmer bei einigen schweren Hindernisläufen, wie dem Spartan Beast Races in Tirol und in Colorado (USA), sein Können und seine Ausdauer unter Beweis. Eike Dempewolf zog es im Oktober nach Österreich. Gemeinsam mit seinem Lauffreund Dirk Reimann (LAV Alfeld) bewältigte er bei der dreitägigen Tour de Tirol die alpinen 75 Kilometer am Wilden Kaiser mit 3850 Höhenmetern unter zehn Stunden. Der Jahresabschluss wurde beim knapp sechs Kilometer langen Silvesterlauf in Hannover um den Maschsee gefeiert, bei dem René Severith mit 22:34 Minuten glänzte. Wer auch einmal in den Laufsport hineinschnuppern und in netter Gemeinschaft laufen möchte, kann sich gern bei Nina Wüstemann nina_osterwald@web.de oder Eike Dempewolf 05153/801070 melden.

Eike Dempewolf im Ziel der Brocken Challenge. pr



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