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Zinsen für Kredite auf Rekordtief / Von Mieten unabhängig machen

Die eigene Immobilie ist ein Sparschwein mit vier Wänden

Die niedrigen Renditen für Anleihen und Pfandbriefe führen dazu, dass Kreditinstitute Immobilienfinanzierungen so billig wie selten in der Geschichte der Bundesrepublik vergeben können. Während der historisch niedrige Leitzins das Vermögen von Sparern schrumpfen lässt, bevorteilt er alle, die Schulden aufnehmen.

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Im Grunde die sicherste Geldanlage

Eine Investition in eine Immobilie zählt zu den sichersten Geldanlagen. Einerseits investiert man in einen dauerhaften Sachwert, der am richtigen Standort und bei laufender Instandhaltung einen langfristigen Wertzuwachs verspricht. Zum anderen ist man unabhängig von Mietsteigerungen. Sind die Kredite abbezahlt, eröffnen sich neue Chancen, bleibt mehr Geld übrig für andere Anschaffungen.

Zu den größten Lebensträumen vieler Familien gehört die eigene Immobilie. Sie ist eine gute Absicherung gegen Inflation, schützt vor steigenden Mieten und gilt als solide Wertanlage, auch mit Blick auf die Altersvorsorge – sozusagen ein Sparschwein mit vier Wänden. Dem Statistischen Bundesamt zufolge entfielen im Jahr 2013 schon 34,5 Prozent der Konsumausgaben auf Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung. Wer dieses Geld in ein selbst genutztes Haus investiert, schafft bleibende Werte und erfüllt sich seinen Traum.

Die Bedingungen dafür sind heute günstiger denn je, bescheinigt das Beratungsunternehmen Empirica im Auftrag der Landesbausparkassen: Seit gut 20 Jahren seien die Zinsen stark gesunken, die Einkommen zugleich moderat gewachsen und es gebe Baufinanzierungen, die sich rechnen. Dadurch könnten sich – abgesehen von regionalen Abweichungen – mehr Familien mit Durchschnittseinkommen ein Eigenheim leisten als angenommen.

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  • Dank hochdämmender Gebäudehüllen und intelligenter Haus- und Heiztechnik produzieren Plus-Energie-Häuser mehr Energie, als sie benötigen – perfekt für den Geldbeutel. djd/WeberHaus.de

Energieeffizient und langlebig

Wer sich etwa für eine monolithische Gebäudehülle aus verfüllten Poroton-Ziegeln entscheidet, setzt auf Energieeffizienz, Langlebigkeit, Wertsteigerung sowie gesundes Raumklima. Die Vorliebe für den dämmenden Wandbildner wird von den ziegelherstellenden Mitgliedern des Verbandes Deutsche Poroton bestätigt. 2013 enthielt jeder dritte verkaufte Poroton-Außenwandziegel bereits eine integrierte Dämmung aus Perlit oder Mineralwolle.

Eine Heiztechnik auf der Basis erneuerbarer Energien sowie die massive Bauweise versprechen zudem geringe Heizkosten und einen starken Beitrag zur Energiewende. Durch dieses energieeffiziente Bauen handelt es sich um KfW-Effizienzhäuser, die durch ein zinsgünstiges KfW-Darlehen gefördert werden. akz-o/djd



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