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Die Daten hätten jeden Ost-Spion begeistert

Ich war schon als Neun- oder Zehnjähriger fasziniert von den schweren Geräten der Briten“, sagt Arnd Wöbbeking. Nicht unbedingt die Waffen der britischen Armee seien es gewesen – „eher die großen Fahrzeuge, wie zum Beispiel die Brückenleger von den britischen Pionieren“. Später ist daraus ein richtiges Hobby geworden, erzählt er. „Ich habe angefangen, Fotos und möglichst alle Daten über die unterschiedlichen britischen Einheiten zu sammeln, die in Hameln stationiert waren und es ja immer noch sind.“ Der 43-jährige technische Zeichner erinnert sich genau: „Wir hatten als Kinder viel Kontakt zu britischen Soldaten. Von denen haben wir Süßigkeiten bekommen und kleine Geschenke, wenn wir mal was für sie aus einem Laden besorgt haben.“

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Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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