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Von Oertzen und Pfleiderer gehen

Die Bückeburger Justiz verliert zwei (Charakter-)Köpfe

Bückeburg (ly). An der Spitze des Bückeburger Landgerichts entsteht eine mindestens sechswöchige Vakanz. So lange bleibt das Amt des scheidenden Präsidenten Friedrich von Oertzen voraussichtlich unbesetzt. Ebenfalls zum 1. August verlässt der Leitende Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer die Justiz und wechselt nach Hildesheim. Auch in dem Fall gilt eine Neubesetzung vor dem Herbst als unwahrscheinlich.

Geht in Pension: Friedrich von Oertzen, Präsident des Landgerich


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