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Teilnahme der Jugendlichen am Landesentscheid gilt als Aushängeschild für Aerzen

Die Beste Jugendfeuerwehr im Landkreis

Herkendorf/Dehmkerbrock. Sie sind die Besten im gesamten Landkreis Hameln-Pyrmont: Die Jugendfeuerwehr Dehm-kerbrock-Herkendorf. Als einzige Nachwuchsbrandschützer nahmen die Jugendlichen am Landeswettbewerb in Duderstadt teil. „Wir haben den 44. von insgesamt 52 Plätzen erlangt und können heute noch stolz und zufrieden auf unsere Truppe sein“, fasste Jugendwart Tobias Wesche die Glanzleistung seiner Jungs und Mädels aus Dehmkerbrock und Herkendorf zusammen.

Auch sonst war 2015 ein erfolgreiches Jahr: Mit Nelly Speer und Tim Leon Korff konnten zwei neue Mitglieder aufgenommen werden, sodass die Jugendfeuerwehr aktuell 14 Mitglieder – sechs Mädchen und acht Jungen – zählt. Die erste Jugendflamme absolvierten Nelly Speer, Sören Garvens und Tim Leon Korff erfolgreich. Die Prüfung zur zweiten Jugendflamme bestanden Melissa Staske, Leonie Engelmann und Cora Schlesinger mit Bravour. Bereits dreimal nahm Moritz Bächle an der Abnahme der Leistungsspange erfolgreich teil. Auch die erste Truppmann- -Ausbildung absolvierte er mit Erfolg. Insgesamt leisteten die Jugendlichen 2842,5 Dienststunden und das Betreuerteam zusätzliche 1404 Stunden Jugendarbeit. Als Jugendsprecherin wurde Lea Mond bestätigt. Moritz Bächle übernimmt das Stellvertreteramt. Melissa Staske bleibt Schriftführerin und wird nach wie vor von Cora Schlesinger vertreten. Den Wimpel tragen Nelly Speer und Tim-Leon Korff. Fleißigstes Jugendfeuerwehr-Mitglied war in diesem Jahr Lea Mond mit 127,5 Stunden, gefolgt von Nelly Speer (126 Stunden) und Sören Garvens, der 124,5 Dienststunden leistete. Trotz der Teilnahme am Landesentscheid, dem 4. Platz auf Gemeindeebene sowie dem besten A-Teil und Platz 4 im Kreisvergleich und dem 15. Platz beim Bezirkswettbewerb erreichten die Nachwuchsbrandschützer in der Jahreswertung der Gemeindefeuerwehr nur Platz 5, weil hier nur das Abschneiden bis zum Kreiswettbewerb sowie die Sport- und Spaßturniere auf Gemeindeebene bewertet werden, erklärte Gemeindejugendwart Malte Müller. Er nannte die JF Dehmkerbrock-Herkendorf dennoch das Aerzener Aushängeschild, schließlich liegt ein vergleichbarer Erfolg auf Landesebene bereits zwölf Jahre zurück, so Müller. Auch der stellvertretende Gemeindebrandmeister Jens Pieper sprach angesichts des Erfolges von einem Leuchtturm für die Jugendarbeit im Flecken Aerzen. „Man konnte sehen, dass ihr brennt“, schwärmte er noch immer von dem Sommermärchen der Nachwuchsbrandschützer.sbr

Die Jugendfeuerwehr Dehm-kerbrock-Herkendorf ließ mit der Teilnahme am Landesentscheid in Duderstadt ihr ganz persönliches Sommermärchen wahr werden.

sbr




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