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Weltweit sitzen 193 Menschen im Gefängnis, weil sie Journalisten sind – Henghameh Schahidi ist eine von ihnen

Die Akte Schahidi

Henghameh Schahidi ist am Ende. Sie kann nur noch über den Boden kriechen. Für mehr reicht ihre Kraft nicht mehr. Laufen? Ist ihr unmöglich, dafür ist sie zu schwach. Die Kraft hat den Körper der Iranerin bereits fast vollständig verlassen – kämpfen kann sie nur noch mit ihrem Geist. Schahidi hat ihr Testament gemacht. Mit 41. Weil sie nicht weiß, wie viele Tage ihr noch bleiben. Die Journalistin ist in Teherans berüchtigtem Gefängnis mit dem irreführenden Namen Evin – das ist kurdisch und bedeutet Liebe – eingesperrt.

Thomas Thimm

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Thomas Thimm Stv. Chefredakteur zur Autorenseite
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