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Die Ölbarone von der Hochebene

Ottenstein. Wer bei einem Mühlenbetrieb heute noch an rauschende Bäche und klappernde Mühlsteine denkt, wird schwer enttäuscht sein, wenn er der hochmodernen Rapsölmühle in Ottenstein einen Besuch abstattet. Doch die Anlage hat – auch ganz ohne Idylle – einiges zu bieten: Seit vier Jahren sprudelt das Öl auf der Hochebene, 2007 wurde die Mühle in Betrieb genommen. Manfred Weiner, Bürgermeister des Fleckens Ottenstein und zugleich Sprecher des Ölmühlenbeirates, erinnert sich: Viele Gespräche und Planungen über die Strukturentwicklung der Region seien vorausgegangen. Schlussendlich habe man sich für eine Rapsölmühle entschieden – und rund eine Million Euro investiert. „Allein die Ölmühle und die komplette technische Anlage haben rund 500 000 Euro gekostet“, so Weiner.

Autor:

Matthias Rohde


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