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Diagnose Krebs – und wie geht es weiter?

2. Oktober 2008: Langsam legt Elena Malissova aus Stadthagen den Hörer ihres Telefons zurück. „Bösartig“ lautet das Ergebnis der Untersuchungen, das sie soeben von ihrem Arzt erfahren hat. Noch kann sie es nicht richtig begreifen, fassen, aber sie fängt an zu weinen. Ihr Mann ist zu Hause, kurz darauf klingelt es und gute Freunde kommen zu Besuch, sie ist nicht allein. „Ich habe es zunächst doch relativ gefasst aufgenommen“, beschreibt sie diese ersten Stunden nach der Diagnose, die ihr Leben verändern wird. Der Hausarzt gibt ihr Beruhigungsmittel, Familie und Freunde helfen ihr, die ersten Tage zu überstehen. Weitere Untersuchungen sind nötig, um festzustellen, ob sich bereits Metastasen gebildet haben.

Eigentlich wollten sie nie wieder auf den Stühlen, auf denen die

Autor:

Bärbel Lucas


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