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Fall „Lügde“: Jugendamtschef Lippe kritisiert Kooperation

Deutliche Kritik am Jugendamt in Hameln

DÜSSELDORF/LÜGDE/HAMELN. Der Missbrauchsfall Lügde wird nun auch zum Streitfall zwischen den Jugendämtern in Lippe und Hameln-Pyrmont. Während die meisten Mitarbeiter des Jugendamtes in Hameln lieber schweigen und so die Aufklärung von Fehlern erschweren, klagt das Amt in Lippe die Kollegen an der Weser deutlich an. Haupttäter Andreas V. durfte sich um ein kleines Mädchen „kümmern“, obwohl der zuständige Kreis Lippe seine Genehmigung dafür nicht erteilt hatte.

Autor:

Lothar Schmalen
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