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Der 88-jährige Heimold Hahn erinnert sich: Auch Katholiken beteiligten sich am Wiederaufbau

Der „Zeigefinger Gottes“ musste wieder her

Hameln. „Der Wiederaufbau der Marktkirche – das war die schönste Aufgabe, die ich je in meinem Leben hatte.“ 50 Jahre ist es jetzt her, seit Heimold Hahn, der mittlerweile 88-jährige ehemalige Vorsteher der Hamelner Marktkirchengemeinde und einzige Überlebende des damaligen Kirchenvorstands, mitverantwortlich für den Wiederaufbau des mitten in der Stadt gelegenen Kirchengebäudes war, das am 6. April 1945 durch den Beschuss der Amerikaner ausgebrannt und zerstört worden war.

Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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