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Was Feinschmecker am Bärlauch so schätzen und warum das Küchenkraut so gesund ist

Der wilde Bruder des Knoblauchs kommt an

Wer im April bei Waldspaziergängen von unbändiger Lust auf mediterrane Gerichte gepackt wird, muss nicht zwingend einen Bärenhunger haben. Vielleicht liegt’s einfach nur an dem appetitlichen Geruch, den die krautigen Pflanzen mit den lanzenförmigen Blättern verströmen, die derzeit in heimischen Wäldern dichte, grüne Teppiche bilden. Das riecht doch....? Ja, genau, ganz ein deutig nach Knoblauch. Und es handelt sich um dessen wilden Bruder, um Bärlauch.

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