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Meister Oldendorf verzichtet / Wenzel: "Wir nehmen die Herausforderung an!"

Der TSV Steinbergen steigt als Vizemeister in die Regionalliga auf

Tischtennis (la). Der TSV Steinbergen hat es geschafft - der Wiederaufstieg in die Regionalliga ist perfekt. Zwar sind Melanie Prasuhn, Yvonne Tielke, Steffi Erxleben und Christina Kosin in der Oberliga West mit 40:8 Punkten "nur" Vizemeister geworden, aber da der Meister der Staffel, die Spielvereinigung Oldendorf, auf den Aufstieg verzichtet, rücken die Steinbergerinnen nach.

"Wir nehmen die Herausforderung natürlich an", sagte Holger Wenzel, obgleich er einräumte, dass es für die neuen TSV-Spielerinnen, Sonja Radtke und Judith Weber vielleicht noch etwas zu früh sei, in der dritthöchsten deutschen Spielklasse um Punkte zu kämpfen. "Wir sind aber zuversichtlich, dass sich Sonja und Judith weiter steigern. Schließlich sind sie noch sehr jung und trainieren fleißig", so Wenzel. Beide haben in der abgelaufenen Saison für Hannover 96 gespielt. Die 17-jährige Judith Weber bilanzierte im vorderen Paarkreuz 9:26 und Sonja Radtke (15) im hinteren Paarkreuz 23:24. Mit Christina Kosin, die ihre erste Saison beim TSV mit 29:17 Punkten abschloss, wird ein spielstarkes, junges Trio in der Regionalliga um Punkte für denTSV kämpfen. Mit Melanie Prasuhn, die diese Saison mit 41:17 Punkten abgeschlossen hat, und Yvonne Tielke, die mit 40:11 Siegen die drittbeste Spielerin der Oberliga-Staffel war, werden zwei Routiniers im vorderen Paarkreuz der Regionalliga antreten. Steffi Erxleben, die in der Oberliga 37:7 Punkte für den TSV Steinbergen holte, will aus beruflichen Gründen kürzertreten. Sie wird vor- aussichtlich nur drei bis vier Spiele in der neuen Saison absolvieren. Zwar sind die neuen Staffeln noch nicht eingeteilt, aber in der Regionalliga Nord wird der TSV auf viele bekannte Teams treffen. Der SV Bolzum, der TuS Glane II, der VfL Oker, der TSV Merseburg und der TTK Großburgwedel werden in jedem Fall Gegner der Steinbergerinnen sein. Auf das Saisonziel hat sich das Steinberger Team bereits festgelegt. "Wir hoffen, dass sich die beiden neuen Spielerinnen schnell im Team wohlfühlen, dass alle Spaß am Spielen haben, uns wieder einige Sponsoren unterstützen und unsere Fans zu den Heimspielen kommen. Und natürlich, dass wir uns in der Regionalliga halten können", sagte Wenzel.




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