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Pestalozzischüler engagieren sich für die Kriegsgräberpflege - und diskutieren mit Sebastian Edathy und Reinhard Führer

"Der Papst hat sich für unsere gute Arbeit bedankt"

Rinteln (clb). Tief berührt sind die Zehntklässler der Pestalozzischule gewesen, als sie zwischen Tausenden von Gräbern gestanden haben. Gräbern von jungen Menschen, die unschuldig und sinnlos gestorben sind - im Krieg. "Das war ziemlich beeindruckend", erinnert sich ein Junge. "Und es hat einem selbst viel gebracht.Man musste sich ja erstmal darüber klar werden, dass überall Tote liegen."

MdB Sebastian Edathy (2.v.r.) und Reinhard Führer, Präsident des


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