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Vor 200 Jahren erschien zwischen Horror und Wissenschaft der Roman „Frankenstein“ der jungen Autorin Mary Shelley

Der erste Designer-Mensch

Die moderne gentechnische Forschung steht im Verdacht, dass sie Menschen oder menschenähnliche Wesen mit Supereigenschaften erschaffen könnte. Etwa genmanipulierte Designer-Babys oder gar halb organische, halb maschinelle Cyborgs. Viele denken mit Schrecken an eine solche Vision – Mary Shelley hat in „Frankenstein or The Modern Prometheus“ diesem Schrecken literarische Gestalt verliehen. Der Roman erschien vor 200 Jahren, also 1818, und steht am Anfang der Literaturgattung des wissenschaftlichen Romans, heute allgemein als Science-Fiction (SF) bezeichnet. Wenn Jules Verne der „Vater“ der SF ist, dann ist Mary Shelley eindeutig die „Mutter“.

Autor:

Gerd Küveler
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