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Der Eisbär kann nur überleben, wenn der Klimawandel gestoppt wird

Überall auf der Welt wird es wärmerI. Schuld daran ist der Klimawandel. Am Nordpol zum Beispiel schmilzt das Eis ab. Und das hat furchtbare Folgen für die dort lebenden Eisbären. Die finden nichts mehr zu fressen, und gehören deshalb zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. Wenn der Klimawandel ungebremst voranschreitet, dann wird es zum Ende des Jahrhunderts keine Eisbären mehr geben, schätzen Tierschützer. Eisbären verbringen den Großteil ihres Lebens auf dem Packeis, wo sie nach Robben jagen.

Eisbären sind die größten Landraubtiere.

Überall auf der Welt wird es wärmerI. Schuld daran ist der Klimawandel. Am Nordpol zum Beispiel schmilzt das Eis ab. Und das hat furchtbare Folgen für die dort lebenden Eisbären. Die finden nichts mehr zu fressen, und gehören deshalb zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. Wenn der Klimawandel ungebremst voranschreitet, dann wird es zum Ende des Jahrhunderts keine Eisbären mehr geben, schätzen Tierschützer. Eisbären verbringen den Großteil ihres Lebens auf dem Packeis, wo sie nach Robben jagen. Im Sommer, wenn die Bären wegen der Eisschmelze auf das Festland ziehen, finden sie weniger Futter und hungern manchmal monatelang. Die Zeit, die sie auf dem Festland verbringen müssen, wird wegen der ansteigenden Temperaturen immer länger und somit auch ihre Zeit ohne Fressen. Wissenschaftler sagen, dass die Ursachen für das Sterben junger Eisbären das wenige Essen und die ungenügenden Fettreserven ihrer Mütter sind. Damit der Klimawandel gestoppt wird, findet in Kopenhagen zur Zeit die Welt-Klima-Konferenz statt. Vertreter aus 192 Ländern beraten sich dort. Sie wollen dafür sorgen, dass bis 2012 viel weniger von dem klimaschädlichen Gas CO2 in die Luft kommt. Wenn das gelingt, dann kann der Klimawandel aufgehalten werden und die Eisbären sind gerettet. tk



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