"Denkmal kann bleiben, wo es ist"

Schaumburg (wm). Michael Seedorf widerspricht der Darstellung in dem gestrigen Berichtüber das Ehrenmal in Schaumburg an der Einmündung der Straße Lehmkuhle in die Ostendorfer Straße. Dort habe sich nicht im Laufe der Jahre um das Denkmal eine dichte Wohnbebauung gelegt (wir berichteten). Richtig sei das Gegenteil: Erst war die Wohnbebauung da, dann sei das Denkmal errichtet worden.



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