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Den „Vergessenen“ wieder Namen geben

Nienstedt. „Friedhof der Vergessenen“ hat sich als Bezeichnung für den Waldfriedhof unweit des Schullandheims in Nienstedt festgesetzt – eine Bezeichnung, gegen die der Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom mit Nachdruck kämpft. „Erinnerung muss konkret sein“, sagt er und plädiert dafür, die bekannten Namen der auf dem Friedhof bestatteten Kinder auch kenntlich zu machen. Viele starben als Kinder von Zwangsarbeiterinnen im Zweiten Weltkrieg, dieser Umstand müsste die Einstufung des Friedhofs als Kriegsgräberstätte ermöglichen, so seine Erwartung.

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