weather-image
31°
Tod, Sterben und Lebenserwartung der Holstein-Schaumburger Grafen

„Den Raben zur Speise vorgeleggt“

Der November gilt seit alters her als Inbegriff des „Dunklen“. Nicht umsonst stehen mit Volkstrauertag, Buß- und Bettag sowie Totensonntag drei Tage der Einkehr und des Innehaltens im Kalender. Das war nicht immer so. Bis vor 200 Jahren wurde um Tod und Sterben kein großes Aufhebens gemacht. Öffentliche Trauerbekundungen gab es allenfalls beim Ableben adliger Obrigkeiten. Die kleinen Leute mussten den (zumeist frühen) Verlust des Vaters, der Mutter oder der Kinder schnell „verschmerzen“. Die Sorge ums tägliche Brot ließ für Gefühle wenig Zeit.

270_008_4968111_fe_TrauerGrafen_1211.jpg

Autor:

Wilhelm Gerntrup


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt