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Dem Namen Eric Clapton alle Ehre gemacht

Bad Münder. Zum zweiten Mal gastierten die Musiker von Claptonmania jetzt im münderschen Kornhus und begeisterten das Publikum mit ihrem eigenen Stil, die Stücke von Eric Clapton zu interpretieren. Der Tag von Bandleader Tom Freitag hatte indes nicht besonders gut angefangen. Nachdem er selbst gerade eine Erkältung überstanden hatte, meldete sich Bassist Fabian Ranft mit einer Grippe ab. Ein Telefonat reichte aber, um den befreundeten Bassisten Rainer Jaworsky für den Auftritt anzuwerben.

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Die Musiker um Sänger und Gitarrist Tom Freitag, Sascha Barasa Suso (Schlagzeug und Percussion) , Jörg Rudolf (Keyboard und Hammond-Orgel), Peter Höxter (Mundharmonika), boten eine musikalische Spitzenleistung. Ihre Songauswahl gab von ruhigen akustischen bis rockigen und mit vielen Gitarrenriffs versehenen Stücken alles her. Publikumsliebling war eindeutig das Lied „I shot the Sheriff“. „Wir haben dieses Lied in einer so großartigen Version noch nicht gehört“, lobte ein Gast.

Auch die ruhigen Versionen von „Layla“ und „Tears in Heaven“ fanden großen Anklang. Im letzen Teil des Konzerts drehten die Musiker dann nochmal richtig auf. Zu Songs wie „Bad Love“, „Cacaine“ oder „Crossroads“ wurde im Kornhus getanzt. Mit „Old Love“ beendeten die Jungs von Claptonmania dann nach über zwei Stunden den Konzertabend.

Auch Tom Freitag zeigte sich nach dem Auftritt sichtlich zufrieden. „Schön, dass mit dem eingesprungenen Bassisten alles super geklappt hat und die Leute Spaß gehabt haben“, sagte er. Auf die Frage, wie es sei, im etwas kleineren Kornhus zu spielen, antwortete Peter Höxter: „Auch wenn wir schon wie auf dem Walsroder Mittwoch vor über 1000 Leuten gespielt haben, mögen wir diesen engen Kontakt zu den Zuschauern besonders gerne. Hier bekommt man die Reaktionen auf unsere Musik sehr gut mit. Was zählt, ist die Leute mit Musik zu begeistern. Da ist es egal, ob 1000 Leute da sind oder 50.“

Nach dem Auftritt war die Arbeit für die Musiker aber noch nicht beendet – zum Leidwesen von Freitag: „Nach so einem Gig ist man noch voller Emotionen und würde gerne langsam wieder runterkommen, aber man muss ja jetzt leider alles wieder abbauen.“mkr



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