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Wie ein heiliger Schwur an der aus Röcke geholten Fachwerkkapelle und ein Schmied aus Neesen die Pest besiegten

Das Wunder von Nammen

Wir schreiben das Jahr 1184. Es sind unruhige, kriegerische Zeiten. Immer wieder Landsknechte im Dorf und der Umgebung. Die Soldateska bewegt sich auf den wenigen befestigten Straßen, in unserem Bereich auf der Heerstraße von Osnabrück nach Hannover, der später die Bundesstraße 65 ist. Nahe der jetzigen schaumburg-lippischen Landesgrenze nach Westfalen, der Röcker Klus, lebt im Walde ein Einsiedlermönch. Den Landsknechten eine Kapelle errichten, auf der sie auf ihrem Wege Einkehr halten können, ein Gebet sprechen können, vielleicht zur Einsicht zu mehr Rücksichtnahme kommen, das ist die Eingebung, die der Mönch von seinem Herrgott bekommen hat.

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Autor:

Kurt Römming


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