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Kitzbühel: Das Wintersportparadies ist auch im Sommer eine Reise wert / Für Golfer spezielle Angebote und Training

Das sommerliche Bergidyll und seine malerische Kulisse

Kitzbühel. Die Sonne lässt die heiße Luft über dem Asphalt flirren, das satte Blau des Himmels hebt die Pastelltöne der Häuserzeile noch besonders hervor. Fast unwirklich, wie eine Fototapete, erscheinen die Hänge, die in sattem Grün hinter dem Stadtbild Kitzbühels kleben – so steil sind die?

Kerstin Hasewinkel

Autor

Kerstin Hasewinkel Redaktionsleiterin zur Autorenseite

www.ab-in-die-alpen.at: Was im Winter für Sportler als erste Adresse gilt, wird auch im Sommer immer mehr zum angesagten Urlaubsziel. 569 213 Übernachtungen verzeichnete die Region Kitzbühel in der vergangenen Wintersaison, mit 413 889 kann sich diese Zahl für den Sommer 2008 gut sehen lassen. Statt Skifahrern sind es in der warmen Jahreszeit und bis in den Herbst hinein Wanderer, Mountainbiker und immer mehr Golfer, die in den Kitzbüheler Alpen, verkehrsgünstig zu München, Salzburg und Innsbruck gelegen, sportliche Aktivitäten mit Erholung vor malerischer Kulisse verbinden.

Gastlichkeit als Programm

Kitzbühel nennt sich gar Golfzentrum der Alpen, mit vier Plätzen vor Ort und 30 weiteren in maximal hundert Fahrkilometern Entfernung. Viele Hotels bieten spezielle Angebote und Übernachtungspakete mit Greenfees oder Kursen an. So hat das jüngst wieder eröffnete Hotel Astoria die weltbekannte Trainingsmethode nach Kieser im Programm. Zur Kräftigung des Bewegungsapparates stehen spezielle Trainingsmaschinen zur Verfügung, die Hotelgäste kostenlos nutzen können. Mehrmals wöchentlich wird dazu ein Einführungstraining angeboten. Spezielle Golfer-Pakete, auch Angebote mit Pros, sind selbstverständlich Teil des umfassenden Programms.

Was den besonderen Charme des kürzlich nach einer umfangreichen Erweiterung wiedereröffneten Hauses Hotel Astoria ausmacht, ist die Atmosphäre, die den Gast umfängt. Dazu trägt der Stil bei, der traditionelle und moderne Elemente verbindet, dabei aber gänzlich ohne Chrom und Stahl auskommt und ohne den andernorts üblichen Kitsch des österreichischen Bergidylls.

Das Stammhaus wurde vor mehr als hundert Jahren als Hotel errichtet. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde das Astoria im Stil der vorigen Jahrhundertwende im Jahr 2007 komplett renoviert und 2008 ergänzt. Beim Betreten des Foyers nimmt die Besuchernase den feinen Holzgeruch wahr, der ihn fortan auf angenehme Weise durch das Haus begleiten wird.

Der offene Kamin in de r Hennessy-Lounge & Bar lädt ebenso zum Ausklingen eines sportlichen Tages ein wie der Weinkeller, der nach einem heißen Sonnentag erfrischende Kühle bringt.

Das Astoria lebt aber auch – und vor allem – von den Menschen, die ihre Besucher auf eine so herzliche Art willkommen heißen. Gastlichkeit ist hier Teil des Programms – übrigens sommers wie winters.

Das Hotel Astoria wurde nach Umbau wieder eröffnet. Foto: hen




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