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Lob für Blumenkästen / Ärger über Brunnen-Überbauung / Warnung vor Telefon-Abzocke

"Das sind die schönsten Blumen der Stadt"

Rinteln (crs). Besonderes Lob gibt es von Marianne Schwarzbach aus der Rintelner Innenstadt für die Blumenkästen oberhalb der Engel-Apotheke am Marktplatz. "Jedes Mal, wenn ich da auf der Bank sitze, freue ich mich über diese Blütenpracht", sagt die Rintelnerin. Der farbenfrohe und üppige Blumenschmuck passe wunderschön zum Haus und sei in seinem Gesamtbild harmonisch und einfach stimmig: "Das sind die schönsten Blumenkästen in der ganzen Innenstadt." Für unsere Leserin stellt dieses Marktplatz-Haus ein positives Vorbild für andere Innenstadt-Gebäude dar, denn leider gebe es auch Negativbeispiele: "So zum Beispiel Kästen mit Plastikblumen in grauenvollen Farben..."

Geärgert hat sich eine ältere Dame über die Ankündigung eines Internet-Kurses für Senioren in unserer Zeitung: "Da war eine E-Mail-Adresse angegeben - aber genau das soll man doch erst lernen", wundert sich die Leserin unserer Zeitung. Außerdem sei die zusätzlich angegebene Telefonnummer falsch gewesen, und zu allem Überfluss war der Kurs dann auch noch ausgebucht. "Da habe ich mich richtig geärgert." DieÜberbauung des Marktplatz-Brunnens zum Altstadtfest kritisiert Ulrich Brill . "Erst baut man für viel Geld eine solche Brunnenanlage - und dann versteckt man sie ausgerechnet zum größten Fest in der Innenstadt", empört sich der Rintelner. Dabei sei der Brunnen eine große Attraktion für Kinder, und es sei immer schön, jüngere Generationen dort spielen zu sehen. Dass zum Altstadtfest auf dem überbauten Brunnen mehr Tische untergebracht werden konnten, bewertet Brill als "reine Geschäftemacherei". Und damit dürfe man es nicht übertreiben, "sonst geht die Idylle verloren". Einen höchst merkwürdigen Anruf hatte Kurt Wielsch in diesen Tagen: Ein "Herr Richter" erkundigte sich telefonisch, ob der im Juni geschlossene Vertrag "Bonus 49" verlängert werden solle und ob der Betrag vom Konto des Rintelners abgebucht werden könne. "Dabei hatte ich einen solchen Vertrag nie abgeschlossen, von der ganzen Sache hatte ich nie gehört", wundert sich der Rintelner. Ihm kam dieser Fall einer möglichen Telefon-Abzocke gleich spanisch vor, und nach einigen kritischen Nachfragen seinerseits beendete der "Herr Richter" auf der anderen Seite das Gespräch dann überraschend schnell. Zwar ist ihm selber kein Schaden entstanden, wie die rasche Kontrolle seiner Konten ergeben hat, trotzdem möchte Kurt Wielsch auf diesem Weg weitere Leser unserer Zeitung warnen: "Es ist gut möglich, dass noch mehr Leute einen solchen miesen Trick versuchen, da sollte man auf der Hut sein."




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