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"Abend der offenen Tür" mit Musik, vielen Infos und tänzerischen Einlagen / Im nächsten Schuljahr wird eine eigene Bläserklasse gebildet

Das Schulzentrum stellt sich vor: "Wir wollen noch besser werden"

Obernkirchen (sig). "Wir wollen den Grundschülern, die zu uns wechseln, die Angst vor der großen Schule nehmen und ihre Eltern über unsere Arbeit und Angebote informieren." So leitete der Rektor des Schulzentrums "Am Ochsenbruch", Torsten Reinecke, den mit langer Hand vorbereiteten "Abend der offenen Tür" ein.

Ihre Wetterstation: Etienne Rudolf und Kevin Wilkening (v.l.).

Als ein besonders aktuelles Vorhaben bezeichnete der Schulleiter die geplante Bildung einer Bläserklasse im kommenden Schuljahr. Die Vorbildfunktionübernahm am Freitagabend ein Blasorchester, das vor eineinhalb Jahren vom Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen ins Leben gerufen worden ist. Die Schüler stellten sich nach ihrem Auftritt für Gespräche und für das Testen von Instrumenten zur Verfügung. Auch für viele andere Bereiche gab es kompetente Ansprechpartner. Zum Beispiel den Schulelternrat, die Streitschlichter und Bus-Scouts, die Aufsichtsbuddys, die Schulsozialarbeiterin und die Lehrkräfte. Auch die Schulleitung informierte interessierte Eltern bereitwilligüber alles, was das Schulzentrum und die Pläne für die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule betrifft. Der Rektor gab folgendes Motto aus: "Wir sind schon eine gute Schule, und wir wollen noch besser werden." Reinecke informierte die Besucher unter anderem darüber, dass die Anmeldungen für die fünften Klassen am 26. Juni von 8 bis 18 Uhr und am 27. Juni von 8 bis 15 Uhr entgegengenommen werden. Die Vorsitzende des Schulelternrates, Astrid Semler, gab in komprimierter Form einen Einblick in die Arbeit der Elternvertretung, die sich auch an einer Pinnwand in Wort und Bild vorstellte. Sie unterstrich die Bedeutung der Berufsvorbereitung und wies auf die Notwendigkeit hin, dass die Eltern den Kindern feste Familienregeln vorleben und Stärken vermitteln. Um sich für die Schule einzusetzen, bedürfe es nicht einer bestimmten Funktion. Man müsse nur die Bereitschaft dazu zeigen. Diesmal hatten die Eltern zum Beispiel ein Kuchenbüfett gespendet und den Verkauf übernommen. Der Erlös ist für die Schule bestimmt. Im Forum präsentierten sich noch die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften in modernen Tänzen, die Theater-AG und der Schulchor. Der MTV-Vorsitzende Franz Güldenberg stellte außerdem Volleyball, Handball, Fußball, Judo und Radsport vor. Diese Arbeitsgemeinschaften werden von seinem Verein im Rahmen des Ganztagsangebotes betreut. Eine Wetterstation auf dem Flachdach wird täglich von Schülern betreut und sorgt für aktuelle ablesbare Werte - von der Richtung und Geschwindigkeit des Windes, über den Luftdruck bis zur Luftfeuchtigkeit.



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