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Das meiste Geld geht in die Straßen

Bad Eilsen (kk). Einigkeit hat der Bad Eilsener Gemeinderat am Montagabend bei der Verabschiedung des Haushaltsplanes 2008 demonstriert: Einstimmig wurde der 1,7 Millionen Euro-Etat gebilligt. Dagmar Söhlke (CDU) und Hans-Jürgen Winkelhake (SPD) lobten das Zahlenwerk und seine Macher. Dazu gab es auch allen Grund: Finanziell steht die Gemeinde nämlich auf solidem Füß en. Bad Eilsen ist schuldenfrei, neue Kredite werden nicht benötigt.

Bei der Vorstellung des ausgeglichenen Etats stellte Bürgermeister Horst Rinne am Montagabend im Haus des Gastes besonders die verbesserte Einnahmesituation der Gemeinde heraus. Die Prognosen lassen eine Steigerung der Steuereinnahmen erwarten. Allerdings sind damit auch höhere Umlagen für den Landkreis und die Samtgemeinde verbunden. Ungefähr 60 000 Euro der Mehreinnahmen verbleiben in der Gemeinde Bad Eilsen. Im Verwaltungshaushalt, aus dem die laufenden Kosten bezahlt werden, sind 1,47 Millionen Euro ausgewiesen. Neben den Umlagen sind hier die Personalkosten mit 265 000 Euro ein dicker Brocken. Im Vermögenshaushalt (303 000 Euro), aus dem die Investitionen finanziert werden, schlagen besonders Baumaßnahmen zu Buche. 151 000 Euro sind hierfür 2008 eingeplant. Unter anderem sollen Reparaturen am Asphalt von Wilhelmstraße und Berliner Straße ausgeführt werden. Gespannt ist man im Gemeinderat auf die weitere Entwicklung der Einnahmen aus der Kurtaxe. Wie berichtet, hatte es hier in der Vergangenheit gerichtliche Streitigkeiten mit der Bückeberg-Klinik gegeben.



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