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St. Peter-Ording ist bekannt für seine 15 Pfahlbauten am Strand – mittlerweile gibt es die hölzernen Bauten seit 100 Jahren

Das Lamm wird acht Meter über dem Sand serviert

St. Peter-Ording. Ein Schild steckt im Sand von St. Peter-Ording: „Baden an und unter dem Pfahlbau verboten.“ Und da haben wir auch schon den Grund, warum die Hütten der Badeaufsicht und die Restaurants an den Stränden des Ferienortes an der Westküste von Schleswig-Holstein auf Holz-Stelzen stehen: Hoch über dem Meer aber trotzen sie Sturm- und Springfluten und bieten Gästen einen weiten Blick über die Nordsee. So wurden die an der deutschen Küste einmaligen maritimen Bauten zum Wahrzeichen von St. Peter-Ording – nun feiern sie 100-jähriges Jubiläum.

Autor:

Hilke Segbers


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