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Sponsoren verhalfen Wörderfelder Schützen zu neuer Vereinsfahne

Das Jahr gut gemeistert

WÖRDERFELD. Es sprach schon eine Menge Erleichterung aus den Worten des Vorsitzenden des Schützenvereins Wörderfeld, Gregor Günnewich, der seit einem Jahr mit einem neubesetzten Vorstand den Verein führt: „Wir haben zueinander gefunden und haben das erste Jahr gut gemeistert.“

Erstmals vor der neuen Vereinsfahne: der Vorsitzende Gregor Günnewich, Fahnenbegleiter Dirk Hartmann, Bernd Schmidtmeier, der zum Unteroffizier beförderte Karl-Heinz Zurmühlen sowie die für lange Vereinstreue geehrten Heinz-Walter Wiedbrauk, Günter K

Die Mitglieder sahen das ebenso und bestätigten ihm ihr Vertrauen einstimmig bei einer vorgezogenen Wahl.

Vor allem bei der Beschaffung einer neuen Vereinsfahne hatte Günnewich seine Kontakte genutzt und Sponsorengelder eingeworben. Ortsbürgermeister Bernd Schmidtmeier, gleichzeitig auch 2. Kassierer bei den Schützen, erinnerte daran: „Die Anschaffung einer neuen Fahne hätte unser Verein allein niemals stemmen können.“ Auf dem Original stammten die Embleme noch aus der Gründungszeit 1872 und zeigten Auflösungserscheinungen. Zudem war der Grundstoff der Fahne Anfang der 90er Jahre nicht fachgerecht verarbeitet worden. Deshalb entschied sich der Vorstand letztlich für eine Neuanschaffung des wichtigsten Vereinssymbols. Jetzt schmücken Farben und Embleme aus der Gründungszeit eine Fahnenseite und die andere die Schützenvereinssymbole und Aussagen zum Dorf aus der Gegenwart. Beim Schützenfest 2018 war die neue Fahne in einer ökumenischen Feier offiziell geweiht geworden.

Eine erfreuliche Aufwärtstendenz nimmt auch der Schießsport. Die Teilnahme an den Übungsschießen auf dem Schießstand im Hünkergrund hat deutlich zugenommen. In diesem Jahr stellt der Verein mit seinen 147 Mitgliedern mit der amtierenden Majestät Daniel Otte auch den Stadtschützenkönig der Großgemeinde Lügde. In Vertretung der drei verhinderten und später wiedergewählten Schießwarte Marcel Sanderschäfer, Jan-Frederik Kiel und Florian Zurmühlen (Moritz Schmidtmeier ergänzt zukünftig das Team) konstatierte Thorsten Otte auch die verbesserten Platzierungen der Wörderfelder Schützen bei den Stadtmeisterschaften. Auch das prestigeträchtige Vergleichsschießen mit dem Nachbarverein Falkenhagen mit Hin- und Rückkampf entschieden die Wörderfelder diesmal für sich. Daniel Otte holte sich den Oldemeier-Pokal mit der Maximalringzahl 30.

Für 50-jährige Treue zum Verein wurde Günther Köhler geehrt, für 25-jährige Mitgliedschaft bedankte sich der Vorstand bei Udo Schlüter, Heinz Waltemode und Heinz-Walter Wiedbrauk. Karl-Heinz Zurmühlen wurde zum Unteroffizier befördert.afk



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