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Die schöne Stadt am Arno haben schon die großen Meister wie Machiavelli und Michelangelo geschätzt

Das Herz Italiens schlägt in Florenz

Florenz. Sie ist die Schöne am Arno. Sie ist das „italienische Athen“. Und sie ist die Wiege der Renaissance: die Stadt Florenz! Hier schlägt das Herz des Stiefellandes, nicht etwa in Rom oder Neapel, nein, nur hier. Findet jedenfalls Giuseppe, der als Gästeführer schon Tausende Touristen durch seine Stadt geführt hat. Die Aahs und Oohs, die ihn dabei begleiten, findet er wunderbar. „Das ist Musik in meinen Ohren, denn daran erkenne ich, wie sehr den Menschen meine Stadt gefällt“, sagt Giuseppe.

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Autor:

Jean LeGrand

„Buongiorno Salvatore. Alles gut?“ – „Alles gut. Wunderbarer Tag“, ruft Salvatore, der Bäcker, seinem Freund Giuseppe an diesem schönen, sonnigen Morgen entgegen. Es duftet nach Espresso und Mandeln, der Himmel ist stahlblau. Salvatore stellt jetzt, gegen halb neun, zwei, drei Tische nach draußen. Giuseppe ist der erste, der Platz nimmt. Salvatore serviert Kaffee. „Und? Wen führst Du heute durch unsere schöne Stadt?“, fragt er seinen Freund, mit dem er in den siebziger Jahren zusammen die Schulbank gedrückt hat. „Eine Gruppe aus Frankreich. Die kommen aus der Nähe von Nizza, soweit ich weiß“, antwortet Giuseppe. Salvatore wundert das: „Mensch, da ist es doch wunderschön. Und dann kommen sie trotzdem noch hierher nach Florenz?“ Für Giuseppe hingegen ist das keine Frage. „Florenz ist schöner als Nizza. Florenz ist schöner als jede andere Stadt auf der Welt. Deshalb kommen sie hierher.“ Sagt’s, nimmt noch einen Schluck Kaffee und macht sich auf zum Treffpunkt.

Julius Cäsar hat Florenz einst gegründet. Bis heute hat die blühende Stadt nichts von ihrem Charme eingebüßt, nein, im Laufe der Jahrhunderte ist er eher größer geworden. Türme stechen in den schäfchenwolkenbetupften blauen Himmel, Paläste erheben sich an den Ufern des Arno. Und die Kunst ist hier überall zu finden, wie könnte es auch anders sein? Unter der Regentschaft der Medici suchten zahllose Freigeister und herausragende Genies, darunter Donatello und Botticelli, Machiavelli und Michelangelo, Galilei und da Vinci, in dieser Stadt Zuflucht. Ihr Geist lebt bis heute weiter in jedem Stein, an jedem Mauervorsprung, vor jeder Fassade.

Giuseppe, der Stadtführer, zeigt seinen Gästen die schönsten Seiten dieser Stadt. Die Touren enden nicht selten an der Bäckerei von Salvatore, wo die Gäste dann Florentiner kaufen wollen. Mandelgebäck mit Schoko – auch so ein florentinischer Schatz.

Als wenn sich die ganze Fröhlichkeit von Florenz im Wasser spiegeln würde: der weltbekannte Ponte Vecchio.
  • Als wenn sich die ganze Fröhlichkeit von Florenz im Wasser spiegeln würde: der weltbekannte Ponte Vecchio.

Dewezet und Pyrmonter Nachrichten laden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein, Florenz zu entdecken. Die Leserreise vom 2. bis 6. Juni dieses Jahres kostet ab 849 Euro pro Person im Doppelzimmer und beinhaltet unter anderem Hin- und Rückflug, vier Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im 3-Sterne-Hotel Pitti Palace beziehungsweise Donatello im Zentrum von Florenz sowie eine Stadtbesichtigung. Mehr Informationen und Buchungen in den Geschäftsstellen von Dewezet (Osterstraße Hameln) und Pyrmonter Nachrichten (Rathausplatz Bad Pyrmont) sowie telefonisch unter 0 51 51 / 200-555.

Nackte Tatsachen: die Piazza della Signoria gehört zu den schönsten Plätzen in Florenz.

Fotos: Mondial Tours



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