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Das Herder- Denkmal steht seit 100 Jahren

Bückeburg (rc). Am 5. Mai 1908 wurde neben der Stadtkirche das HerderDenkmal zur Erinnerung an den großen Theologen und Philosophen der Weimarer Klassik aufgestellt, der fünf Jahre seines Lebens als Konsistorialrat und Hauptprediger in Bückeburg verbracht hat: von April 1771 bis 1776. Am Pfingstsonnabend, 10. Mai, erinnert die Stadtkirchengemeinde ab 10.30 Uhr an die Aufstellung des Denkmals unddas Wirken Herders in Bückeburg. Landesbischof Jürgen Johannesdotter wird in der Stadtkirche eine Andacht halten, um 11 Uhr ist ein Treffen draußen am Denkmal geplant, bei welchem Prof. Dr. Edith Schönbeck über die Volksliedersammlung Johann Gottfried Herders sprechen wird, die Schaumburger Märchensänger singen. Um 11.30 Uhr wird Pastor i.R. Hans-Peter Fiebig im Gemeindehaus über "Herders Zeit in Bückeburg" sprechen, anschließend spricht der ehemalige niedersächsische Landtagspräsident Jürgen Gansäuer.




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