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„Das Gebäude ist nicht zu retten“

Bad Münder. Zwischen Entsetzen und Fassungslosigkeit – dass das Solebewegungsbad in keinem guten Zustand ist, war den Mitgliedern des Bauausschusses spätestens seit der Sperr-Verfügung Anfang des Monats klar, doch das tatsächliche Ausmaß der Schäden überraschte gestern Abend beim Ortstermin dann doch. Spätestens im Kriechkeller des Bades war der Politik klar, was Statiker Werner Schlesinger auf den Punkt brachte: „Das Gebäude ist auf Dauer nicht zu retten.“

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