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Deutsch-russische-Gesellschaft bestätigt Vorstand

Damit der Kontakt nicht abreißt

HAMELN. Zur Mitgliederversammlung des Vereins Deutsch-Russische Gesellschaft Hameln-Pyrmont begrüßte der Vorsitzende Norbert Raabe auch Mitglieder aus Hannover.

In seinem Jahresbericht ging er auf die Höhepunkte der Vereinsaktivitäten im Jahr 2018 ein. Einer Besichtigung des neuen Landtages folgte eine Diskussion mit dem Honorarkonsul für Russland, Heino Wiese. Großes Interesse fand das Seminar in Bad Bevensen mit dem Thema Russland nach den Sanktionen. Anfang November besuchte die Integrationsbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung, Doris Schröder-Köpf, den Verein und diskutierte mit Flüchtlingsbetreuern und Mitgliedern. Danach gab es ein Wiedersehen mit den russischen Mitgliedern der Gesellschaft. Hier bestehen langjährige Beziehungen zum Hamelner Frauenhaus, das eine Initiative in Brjansk unterstützt. Besonderen Dank sprach der Vorsitzende den Hamelner Gasteltern von zehn russischen Studenten und Professoren der Uni Brjansk aus. Durch ihre Gastfreundschaft und ihr Engagement haben sie jungen Deutschstudenten aus Brjansk die Möglichkeit gegeben, ihre Deutschkenntnisse in der Praxis zu erproben. Die Dankesbriefe der Studenten zeigen, dass es ganz wichtig ist, die persönlichen Kontakte zu pflegen und auf diesem Weg weiterzuarbeiten.

Am Ende blieb der Appell an Sponsoren, diese völkerverbindenden Begegnungen weiter zu unterstützen.




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