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Fresken zierten früher das Gotteshaus

Conrad Wilhelm Hase sorgte für das neugotische Erscheinungsbild des Hamelner Münster

Wäre alles anders gekommen, dann würde Hameln um ein bedeutendes Gotteshaus ärmer sein: Das Münster St. Bonifatius befand sich Ende des 18. Jahrhunderts baulich in desolatem Zustand. Der Abriss des Gotteshauses drohte. Unermüdlich setzte sich Senior Schläger für den Erhalt des Gebäudes ein. Schließlich wurde die Sanierung des Münsters in Angriff genommen – unter Leitung des königlich-hannoverschen Baurats Conrad Wilhelm Hase.

Autor:

Dr. Marion Müller
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