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Clapton-Klassiker wecken Emotionen: „Slowhand“ im Rockzelt

BAD MÜNDER. Da wurde es mal richtig eng auf der Bühne im Rockzelt Camp Balu. Gleich mit acht Musikern war die Saarbrücker Band „Slowhand – The Eric Clapton Tribute“ angereist und wurde mit erwartungsvollem Applaus von den Fans begrüßt. Bei 35 Grad im Zelt stand Band und Gästen im wahrsten Sinne ein heißer Abend bevor.

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Mit lautstarken Gitarrenriffs vor dem ersten Song „Cross-road“ wurde das Publikum wachgerüttelt. Die ersten Klänge von „I Shot the Sheriff“ erkannten die Gäste sofort, und so konnten sie die Band textsicher unterstützen. Diese war selbst schon vierstimmig vertreten, denn neben Gitarrist und Frontmann Lukas Schüßler und Bodo Bode (Bassist) wurden die Backgroundsängerinnen Cara Fournelle und Kristi Alho perfekt in der XXL-Version des Bob-Marley-Klassikers eingesetzt.

Nach einigen rockigen Titeln bewies die Band mit „River of Tears“, dass sie auch die ruhigen Klänge perfekt beherrscht. Doch es wurde noch ruhiger im Zelt, denn als Gitarrist Schüßler die ersten gefühlvollen Akkorde von „Tears in Heaven“ erklingen ließ und zu singen anfing, kamen bei vielen Gästen mit dem Song verbundenen Emotionen hoch. Trotz der „traurigen“ Töne war jeder Fan glücklich, sich für dieses Konzert entschieden zu haben.

Nach verdienter Abkühlung in der Pause versuchte „Slowhand“, wie schon Clapton, mit „Change the World“ die Welt zu ändern – nach Meinung eines Gastes auch dringend erforderlich. Ein weiteres Highlight: der ohnehin nicht kurze Song „Cocaine“, der zusätzlich noch mit einigen Instrumental-Soli gespickt war. Angetrieben von der famos gespielten Hammond-Orgel von Markus Lauer endete der Song mit einem brachialen Schlagzeugsolo von Bernd Wegener.

Besser als die Band selbst konnte keiner den Abend beschreiben, als in der gefeierten Zugabe der Song „Wonderful Tonight“ mit einem umjubelten Einsatz der beiden Backgroundsängerinnen präsentiert wurde. „Klasse, was hier im Zelt geboten wurde, und damit meinen wir nicht nur die heutige Band, sondern auch die vielen netten ehrenamtlichen Helfer hier“, meinte Achim Pegel, der mit Frau Uschi und einem befreundeten Ehepaar aus Eldagsen dabei war.



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