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CDU plant Netzwerk für Integration

Samtgemeinde Rodenberg (bab). Die CDU/WGA/WGR-Gruppe des Rates der Samtgemeinde Rodenberg hat einen weiteren Antrag zur Entwicklung der Jugendarbeit formuliert. "Auch hier wird wieder deutlich, dass wir nicht in Beton, sondern in die Menschen investieren wollen", lässt sich Volker Dahle, stellvertretender Gruppensprecher, zitieren. In einer Pressemitteilung teilte er den Antrag mit.

Die CDU wolle "das Thema Jugendarbeit um das Thema Integration" erweitern. Anlass seien Informationen, dass in einem Rodenberger Kindergarten und in der Grundschule Kinder syrischer Herkunft betreut werden, die kein Deutsch sprächen. "Insofern hat es aus unserer Sicht Sinn, wenn wir als Samtgemeinde, die ja auch Träger der Kindergärten und Grundschulen ist, versuchen, ein Integrationsnetzwerk zu gründen, dass sich von Kindergarten über Grundschule bis hin zur IGS und der daran aufsetzenden Jugendarbeit der Samtgemeinde erstreckt", schreibt Dahle in dem Antrag. Die nächste Kindergarten- und Jugendausschusssitzung solle deshalb mit der Schulausschusssitzung zusammengelegt werden. "Bei den vorgeschlagenen Investitionen kann man zwar nicht sofort betriebswirtschaftlich eine Rendite für die Samtgemeinde errechnen", schreibt Dahle in seiner Begründung, "volkswirtschaftlich wirken sich solche Investitionen langfristig aber positiv aus."




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