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Gerlinde Mensching sieht Verkehrssicherheit gefährdet / Kaputte Gosse am Pohler Ortsausgang soll repariert werden

Bürgermeisterin: Baken sollen bald verschwinden

Pohle (bab). Die kaputte Gosse am Pohler Ortsausgang soll in den nächsten Wochen repariert werden. Seit Monaten stehen dort Baken, damit der Rand der Straße nicht weiter kaputtgefahren wird. Für Bürgermeisterin Gerlinde Mensching (CDU) sind die Verkehrszeichen nicht ungefährlich und können die Verkehrssicherheit beeinträchtigen.

Wenn die Autos zu schnell fahren, gebe es an der Stelle Schwierigkeiten, meint Mensching. Wegen der Gossenschäden hatte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln veranlasst, dort Baken aufzustellen. Diese stehen dort bereits seit vier Monaten und stehen nach Menschings Meinung in einem schlecht einsehbaren Bereich. Die Autofahrer die aus dem Ort herausfahren, müssen denBaken bis auf die Gegenspur ausweichen, würden dann aber wegen der Kurve von den einfahrenden Fahrzeugen zu spät bemerkt. Das könne gefährlich werden. Und das nicht nur für die Autofahrer, sondern auch für die Fußgänger, die dort ohne Bürgersteig auskommen müssen. Markus Brockmann, Leiter der Hamelner Behörde, gibt an, dass die Baken dort bald verschwinden. Die Firma, die die Gosse ausbessern solle, sei bereits beauftragt. Brockmann rechnet damit, dass die Reparatur in vier Wochen über die Bühne ist. Dass es etwas so lange dauere, liege wohl daran, "dass es auch viele andere Stellen gibt, wo es brennt". Der Bürgermeisterin brennt der Zustand der Straße bereits lange unter den Nägeln. Sogar beim Landesverkehrsminister war Mensching vorstellig geworden. Sie wartet darauf, dass die L 439 innerhalb des Ortes saniert wird, damit am besagten Ortsausgang endlich ein Bürgersteig gebaut werden kann. Außerdem gebe es viele Stellen im Ort, wo die Gossen der Belastung inzwischen nicht mehr standhielten. Der Ausweichverkehr, der sich aufgrund von Staus auf der Autobahn durch den Ort drängt, gebe der alten Straße noch den Rest. Auch Brockmann ist die Situation bewusst. Der Ausbau sei aber eine politische Entscheidung. Seine Behörde könne bis dahin die Schäden nur ausbessern.




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